Zum historisch informierten Wagnergesang im 21. Jahrhundert

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Dominik Frank

Abstract

Ausgehend von Wirkung und Darstellungsstil der revolutionären Sängerin Wilhelmine Schröder-Devrient, Richard Wagners Idol, werden in diesem Artikel die musikalisch-dramatischen Werkzeuge untersucht, die den Sänger*innen im Rahmen des historisch informierten Ring des Nibelungen (Dirigat: Kent Nagano) von Wissenschaftler*innen des fimt an die Hand gegeben wurden, um gesanglich die musikalische Atmosphäre des 19. Jahrhunderts zu evozieren. Begleitet werden die Ausführungen von mehreren Videos, in denen die dargestellten Ideen klanglich und schauspielerisch realisiert werden.

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Autor/innen-Biografie

Dominik Frank

Dominik Frank, studierte Theaterwissenschaft, Neuere Deutsche Literatur, Philosophie und Psychologie an der LMU München. Nach seinem Abschluss (Magisterarbeit zur Nacktheit auf der Bühne) war er zuerst Dramaturgieassistent an den Münchner Kammerspielen und bei den Salzburger Festspielen, danach von 2013-2016 Mitarbeiter des Forschungsprojekts zur Geschichte der Bayerischen Staatsoper 1933-1963 an der LMU. Seit Dezember 2016 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für Musiktheater Thurnau an der Universität Bayreuth und promovierte dort zu Operndiskursen in der DDR. Daneben arbeitet Dominik Frank als Regisseur, Theaterpädagoge und Referent an der KZ-Gedenkstätte Dachau.

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